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Lernen sie uns kennen!
2014.04.17.

Als größtes Tierheim Budapests retten wir seit 1992 Tiere, die gefoltert wurden, Unfall erlitten haben oder die Not leiden mussten. Das 3,5 Hektar (seit 2009 fast 8 Hektar) große Heimgelände bedeutet in vielen Fällen das endgültige Zuhause für ca. 1000 Tieren, darunter Hunde, Katzen, Schweine, Ziegen, Schafe, Emus, Kaninchen, Meerschweinchen, Hähnchen und Hühner, Enten und Gänse, Rehe, Hirsch, exotische Vögel, Tauben, Krähe, Mäusebussard, Schildkröten, Marder und Rinder. Seit Frühjahr 2012 helfen wir auch Herrentiere in Not.

Von den Anfängen bis heute:

Die Noé Tierheim Stiftung (NOÉ Állatotthon Alapítvány) ist bis heute das größte Tierheim in Budapest und finanziert sich seit 1992 ausschließlich aus eigenen Mitteln. Die Stiftung wurde erst im Jahr 2000 gegründet, aber auch seit dem betreut sie ihre zwei- drei- und vierbeinige Schützlinge aus der eigenen Tasche, ohne normative staatliche Unterstützung.

Das Tierheim wurde von zwei enthusiastischen jungen Menschen, von Zoli und Hédi gegründet. Die Zwei haben am Anfang der ’90-er eine Welt erträumt wo jedes Tier ein Recht zum Leben hat und wo jedes Tier eine zweite Chance verdient, sei es ein ausgesetzter Hund oder aber ein Suppenhuhn. Jahre lang sparten sie für einen Grundstück und begannen die Not leidende Tiere aufzunehmen. Und diese kamen und kamen... am Ende waren es schon mehrere Hundert. Hédi und Zoli haben oft entbehren müssen, haben ihre familiäre Erbschaft verkauft, haben von Freunden Geld geliehen, wohnten bei Familie und Freunde, aber die Tiere hatten immer etwas zu Fressen und wurden auch medizinisch betreut. Das ist noch heute so; die letzte ihrer Liegenschaften haben sie im Mai 2008 verwertet, damit die Schulden des Tierheims beglichen werden können – seit dem wohnen sie dort, mit dem Tieren zusammen im kleinen ehemaligen Sozialraum.
Sie sagen, sie bereuen nichts, nur die Tiere sollen bekommen, was ihnen zusteht.

Ein Paar Bilder über den Anfang vor vielen - vielen Jahren:







Wenn die lieben Tierfreunde auch an der Meinung sind, dass unsere mehr als 600 aufgenommene kleine Schützlinge eine Unterstützung Wert sind, werden wir vielleicht bald soviel Förderer haben, dass wir die gesamte Aufrechterhaltung des Tierheims aus diesen Einnahmen abdecken können.

Um die Tiere entsprechend versorgen, heilen, medizinisch betreuen zu können, und um die Erhaltung des Tierheims, bräuchten wir jährlich rund 120 Mio. HUF (ca. 400.000,- EUR) Aus weiteren Mitteln könnten wir uns weiterentwickeln, Unterkünfte, Quarantänen und Tierarztpraxis einrichten. Wir planen eine Hund- und eine Welpenquarantäne zu bauen bzw. ein Schulungszentrum zu gründen.


Bei uns wird niemand eingeschläfert!


Wichtigster Grundsatz unserer Stiftung ist, dass jeder Lebewesen ein Recht auf Leben hat; daher lassen wir keine der Tiere einschläfern (einzige Ausnahmen sind die schwer verletzte und leidende, unrettbare Tiere), auch dann nicht wenn sie in Überzahl sind, angeborene oder erlittene Behinderungen haben, alt sind, oder bis an ihren Lebensende Behandlung brauchen, Diät halten müssen, oder aber sind einfach nur unschön.
In unserem Tierheim können auch die Watschelnden und Blinden ein vollständiges Leben führen; für alte Tiere und für solche die wegen einer früheren Trauma nicht mehr in der Lage sind sich mit anderen Tieren oder Menschen zu vertragen, haben wir ein eigenes Bereich aufgestellt. Letzteren sind die Bewohner des „Hofs der Kranken Seelen“. Sie wurden früher misshandelt, gequält und den Fachleuten ist es nicht mehr gelungen sie in den Maßen zu rehabilitieren, dass man sie zur Adoption hätte freigeben können.

Tierrettung und andere Tätigkeiten

Höchster Priorität der Tierrettung ist, dass die an der Strasse überfahrene und ihrem Schicksal überlassene bzw. irgendwie misshandelte und verletzte Tiere schnellstens zu einem Tierarzt gelangen und die entsprechende Behandlung bekommen.
Wir werden oft auch wegen Tierquälerei alarmiert; in solchen Fällen müssen wir nicht nur für das Tier sorgen, sondern auch veranlassen, dass wegen Straftat das Verfahren eingeleitet wird.

Eine Krisengruppe steht durchgehend für den Fall einer für Tiere bedrohlichen Natur- oder Industriekatastrophe zur Verfügung. Als Mitglied der Tierschutz und Katastrophenrettung (Állatvédelmi Katasztrófamentõ Csoport) haben wir zum Beispiel im Frühjahr 2001 in Bereg, und im Sommer 2002 und 2013 in Budapest und Umgebung während des Donau Hochwassers und auch bei der Wildrettung des Gemencer Waldes aktiv mitgewirkt. Wir hatten auch eine führende Rolle während die Tierrettung der Rotschlamm-Katastrophe in 2010.

Eine der wichtigsten Zielsetzungen ist die Teilnahme am Bildungssystem und die Änderung der Ansichtsweise und Einstellung der Gesellschaft hinsichtlich verantwortungsvoller Tierhaltung.
Unter diesen Voraussetzungen begann im Frühling 2004. unser Bildungsprogramm für Tierschutz. Ein wesentlicher Bestandsteil hiervon ist, dass Grund- und Mittelschulen ihre Biologiestunden sozusagen auslagern und diese bei uns im Tierheim abhalten. Auch besuchen wir Schulen mit einem Tierarzt zusammen und nehmen zum Beispiel gerne an Tutorstunden teil. Wir halten es für sehr wichtig, dass bereits im Kindesalter die Erziehung für Tier- und Naturliebe beginnt, und dass die Jugendlichen sich mit den Grundsätzen der verantwortungsvollen Tierhaltung vertraut machen und die Bedürfnisse bzw. Ansprüche der als „Liebling“ gehaltene Tiere kennen lernen.

Unsere Stiftung ist eine der Gründer der Landesweiten Organisation Ungarischer Tierschützer (MÁOSZ) die die gemeinsamen Interessen der Tierschützer im Land vertreten soll.

Als Anerkennung für unsere Arbeit im Tierschutz hat die Sektion für Natur- und Tierschutz des Landesvereins Ungarischer Journalisten am 04. Oktober 2002. unser Tierheim mit dem Preis „Tierheim des Jahres“ ausgezeichnet. An der Wahl haben sich auch andere Tierheime beteiligt.

Spezielle Programme

Im Frühjahr 2004 wurde einer unseren wichtigsten Programme ins Lebengerufen: das Minitierheim Projekt (Minimenhely Projekt). Diese ist eine einzigartige Initiative in Ungarn. Ziel ist die organisierte Rettung, Rehabilitation und Vermittlung von aus Tötungsstationen bzw. vor Einschläferung geretteten, gefolterten und misshandelten Tieren.

Im Rahmen dieses Programms haben unsere freiwilligen Mitarbeiter auf dem Gelände des Tierheims von den anderen Bereichen separiert ein mini Tierheim mit 10 Kenneln/Zwingern ausgebaut bei 100% Freiwilligenarbeit, der seit dem pausenlos bedürftige Hunde empfängt. Derzeit der Nummer der Kenneln ist schon verdreifacht, deswegen können wir für viele mehrere Tieren helfen.
Das Projekt Minitierheim erfordert bis heute das größte Budget, da in fast allen Fällen
die aus Tötungsstationen geretteten Tiere sehr krank sind und noch monatelange Behandlung brauchen bevor sie überhaupt im Tierheim untergebracht werden können. Dort übernehmen die Freiwilligen und die Fachleute die weitere – viel Zeit und Geduld in Anspruch nehmende – physische und seelische Betreuung.

Obwohl das Programm ursprünglich zur Rettung von Hunden aus der Hundefängerstation des Hauptstädtischen Ordnungsamtes für Verwaltung öffentlichen Geländen gegründet wurde, hat sich der Tätigkeitenkreis enorm erweitert. Es werden nunmehr Hunde, mit besonderer Hinsicht auf Unfalltiere, verletzte-, trächtige- und behinderte Hunde, landesweit aus rund 25 Sammelstellen rausgeholt.
Weitere Informationen finden sie auf den eigenen Homepage des Programms: www.minimenhely.hu.

Da es in Ungarn bis dahin für diese Rasse keinen organisierten Schutzmassnahmen gab, gehört seit Herbst 2006. auch die Rassenrettung von Boxern zu unseren Aufgaben. Was für ein Bedarf hierfür bestand war dadurch bestätigt, dass kaum die Gruppe gegründet wurde, wir sofort sehr viele Anfragen und Informationen über Boxer, die auf Sammelstationen, in anderen Tierheimen, oder unter schlechten Umständen leben und leiden bekommen haben; sogar aus Serbien und Rumänien haben wir Hunde zu uns geholt.
Mehr über die Boxerrettung erfahren sie unter www.boxermentes.hu.

Seit 2008. nahm sich unsere Stiftung auch die Bulldoggerettung an.



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